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"Josef": 19. März

"Josef"

wird am 19. März gefeiert. Josef/ Joseph war der Ziehvater Jesu und der Ehemann Mariens. Übersetzt bedeutet der Name "Gott hat hinzugefügt". 

Die österreichischen Habsburger wählten Joseph zu ihrem Hausheiligen. Als sie in der Schlacht am Weißen Berg den Sieg errangen, wurde der Tag im Habsburgerreich ein Feiertag. 1870 wurde Joseph zum Patron der ganzen katholischen Kirche, 1937 ernannte ihn die katholische Kirche zum Patron all jener, die gegen den Kommunismus kämpfen. In vielen Ländern ist am Namenstag des Heiligen gleichzeitig Vatertag. In Bayern war der Josephstag bis 1968 ein Feiertag. Bis heute ist Joseph ein weltweit gebräuchlicher Vorname und tritt in vielen Formen auf, z.B. Sepp, Jupp, Beppo, Joop, Guiseppe oder Joschka.

Die bekanntesten Attribute des Heiligen sind das Jesuskind auf dem Arm oder ein Winkelmaß, das anzeigt, dass Josef von Beruf Zimmermann war.

Bauernregeln gibt es zuhauf: „Ist es klar am Josephstag, spart er uns viel Not und Plag!“/ „Joseph klar, gibt ein gutes Honigjahr!“ / „Am Josefstag soll der faulste Bauer auf seinem Acker sein.“

Jesuskind auf dem Arm, blühender Stab, Lilie, Taube, Winkelmaß
Bauernregeln: Ist's am Josephstage klar / folget ein fruchtbares Jahr.
Ist es klar am Josephstag, / spart er uns viel Not und Plag.
Joseph klar, / gibt ein gutes Honigjahr.
Ist's am Josefstage schön, / kann's nur gut so weitergehen.
Ein schöner Josefstag bringt ein gutes Jahr.
Wenn's erst einmal Josefi ist, / so endet auch der Winter g'wiss.
Am Josefstag soll der faulste Bauer auf seinem Acker sein.

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