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Warum schafkopfen wir?

Natürlich kann man sich die Frage stellen, warum wir an der Schule ein Schafkopfturnier machen. Ist es nicht so, dass normalerweise nur in Wirtshäusern gespielt wird?

Es hat sich gezeigt, dass immer weniger junge Leute dieses Spiel beherrschen und spielen. Wir wollen dazu beitragen, dass diese alte bayerische Tradition nicht in Vergessenheit gerät und vielleicht wieder zunehmend an Popularität gewinnt. Denn das Schafkopfen ist - anders als z.B. Pokern - kein Glücksspiel, sondern es steckt sehr viel Strategie und Können dahinter. Man muss sich nur mal vorstellen, dass es insgesamt 99,5 Billiarden (99.500.000.000.000.000!) Spielmöglichkeiten gibt!

Interessant ist, woher eigentlich der Name "Schafkopf" kommt. Hierzu gibt es mehrere Theorien, von denen noch keine als "richtig" bewiesen ist:
1. Man kann das Wort wörtlich verstehen: Möglicherweise haben die Spieler früher die gewonnen Spiele mit Hilfe von Strichen so markiert, dass daraus ein Schafkopf entstand.
2. Das Wort hat mit Schafen nichts zu tun, sondern früher wurde auf dem Deckel ("Kopf") eines Fasses ("Schaff") gespielt. Denn damals gab es in den Wirtshäusern noch keine Tische, sondern nur Fässer.
3. Mit dem "Kopf" etwas "schaffen": Auch so könnte das Wort auch entstanden sein, um der weit verbreiteten Meinung entgegenzutreten, Kartenspielen sei nur etwas für "Dumme".

Wer noch mehr Wissenswertes rund ums Schafkopfen nachlesen möchte, kann sich auf den wirklich gut gemachten Seiten des Bayerischen Rundfunks (Link öffnet sich in einem neuen Fenster) über dieses faszinierende Spiel informieren.

Wir wünschen allen viel Spaß beim Stöbern, Staunen und Spielen!

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